Von hinten gesehen: Die Ratssitzung vom 26.03.09
Freitag, den 27. März 2009 um 03:04 Uhr
(fr) Seit dem Herbst 2008, als der Ankumer Gemeinderat bezüglich einer Gesprächsführung mit dem möglichen Ziel einer Einheitsgemeinde Ankum/Bersenbrück beschloss, erfreuen sich alle öffentlichen Ratssitzungen eines gesteigerten Zuschauerinteresses. So auch während der gestrigen 13. Sitzung des Rates im Sitzungssaal des Rathauses. Wieder einmal reichten weder die Bestuhlung noch der üblicherweise vorgesehene Zuschauerraum aus.(Hier klicken, um weiter zu lesen)
Beschleunigte Änderung des Bebauungsplanes „Im Grunde"
(fr)Das beachtliche Investitionsvorhaben des Unternehmers Georg Dobelmann bringt den Ankumer Rat auf Trab. So soll der Bebauungsplan „Im Grunde" möglichst schnell und in einem beschleunigten Verfahren nach § 13a Baugesetzbuch aktualisiert werden. Dieses ist möglich, so Planer Helmut Gramann, weil sich dieser Plan auf einen inneren Bereich bezieht, das Gelände also längst rundum umbaut ist. (Hier klicken, um weiter zu lesen)
Neugestaltung der Seeanlage bereitet heftige Bauchschmerzen
(fr)Seit Jahren diskutieren die Fraktionen des Ankumer Rates über eine neue Neugestaltung der Ankumer Seeanlage, seit kurzem werden hierzu Beschlüsse als gar nicht vorhanden bezeichnet und spätestens der gestrige Beschluss bereitete fraktionsübergreifend heftige Bauchschmerzen. (Hier klicken, um weiter zu lesen)
Haushalt 2009: Investitionen, aufgetauchte Rücklagen, Erhöhung der Abgaben
(fr)Der Haushaltsplan einer Gemeinde ist ein fest gefasster finanzieller Ausblick auf das Jahr, er definiert die Möglichkeiten und Grenzen der Verwaltung und ist gemeinhin gerade deswegen oft politisch sehr umstritten. (Hier klicken, um weiter zu lesen)
Es sprach Triphaus und damit Ende der Debatte!
(fr)Bezüglich der Ratsarbeit hinsichtlich der „Neugestaltung der Seeanlage" entwickelten sich während der gestrigen Ratssitzung in Ankum kritische und selbstkritische Diskussionen. „Es sind Fehler gemacht worden und Fehler machen wir alle einmal", so das aufrichtige und die Hand reichende Eingeständnis des CDU-Fraktionsvorsitzenden Kosmann. Gerhard Triphaus (auch CDU) stellte daraufhin nach eigener ausführlicher Rede kurzer Hand den Antrag auf „Schluss der Debatte". (Hier klicken, um weiter zu lesen)
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