Von hinten gesehen: Die Ratssitzung vom 15.04.10

Von hinten gesehen - Unsere Berichte aus dem Zuschauerraum im Ankumer RathausBaumaßnahmen gehen voran – QIN-Bewerbung läuft – Ankum bleibt Erholungsort

(fr) So wie sich Ankums Bürgermeister Ferdinand Borgmann zu Beginn der Ratssitzung am vergangenen Donnerstag kurzfasste, berichten wir kurzgefasst aus seinem Bericht. (Weiter)


Achtlose Radfahrer, die stetig wichtige Laternendiskussion und kurz nochmals zu 20/2

(fr) Wie gewohnt in kurzen Worten berichtete Johannes Dettmaring (CDU), der Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Umwelt, wieder von den Reisetätigkeiten des Ausschusses und den je vor Ort getroffenen Feststellungen.(Weiter)


(fr) Mit kurzen Worten und mit der Bekundung des besonderen Respektes vor der Arbeit seines Parteifreundes, erläuterte Hubert Meyer (SPD) den Rücktritt des Ratsherren Hans-Dieter Hütten vom Sitz im Verwaltungsausschuss der Gemeinde Ankum sowie von der Tätigkeit als Sprecher der Gruppe SPD/FDP im Gemeinderat. (Weiter)


Straßenname ehrt Philipp Neri – Pohlmanns Plan schlummert noch in der Schublade

(fr) In weiteren Beschlüssen der Ankumer Ratssitzung vom 15. April 2010 schritt die Versammlung der Ratsmitglieder zur Benennung einer Straße sowie zur einhelligen Absegnung der Abwägungen in der Umsetzung des Bebauungsplan Nr. 47 "nördlicher Ortskern".(Weiter)

Freizeitcenter 214: Ein Gespräch in Osnabrück ebnete den Weg

(fr) Unverändert geschlossen stellt sich der Rat der Gemeinde Ankum hinter die Pläne des Investors Georg Dobelmann und macht dabei auch gern kurzfristige Planänderungen im Unternehmerinteresse mit. (Weiter)

(fr) Wenig Worte, keine Diskussion, ein einhelliger Beschluss. Im besten Einvernehmen mit der Stadt Bersenbrück und den Notwendigkeiten einer sinnvollen Flurneuordnung folgend, gab die Gemeinde Ankum gemäß Ratsbeschluss rund 47.000 Quadratmeter Grundfläche an die Stadt Bersenbrück ab. Natürlich absolut „kampflos", wie einige Ratsherren schmunzelnd anfügten. (Weiter)


Ankum riskiert im Ausblick auf die Zukunft eine massive Neuverschuldung
3,2 Millionen Euro Investitionsprogramm - 400.000 Euro Defizit im Haushalt 2010 – Liquidität unsicher

(fr) Auch wenn die SPD/FDP-Gruppe im Rat der Gemeinde Ankum den nun beschlossenen Gemeindehaushalt 2010 letztlich ablehnte, so stehen doch alle Ratsmitglieder gemeinsam hinter einem millionenschweren Investitionsprogramm, welches die Gemeinde in eine erhebliche Neuverschuldung führt. (Weiter)


Kein Geld für die Brücken – QIN-Bewerbung ging am Rat vorbei

(fr) Für die SPD/FDP-Gruppe im Gemeinderat erläuterte Hubert Meyer als neuer Sprecher die Ablehnung des vorgelegten Haushaltes. Als Vertreter der Opposition würde die Gruppe das umfangreiche Investitionsprogramm und auch die damit verbundene Neuverschuldung jedoch unverändert mittragen. (Weiter)

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