Erneut zur Schau gestellte Post vom CDU-Vorstand
Sonntag, den 26. September 2010 um 20:27 Uhr
(fr) Zur Eröffnung der Ratssitzung am Donnerstag, nahm Ferdinand Borgmann als Vorsitzender des Rates und als gewählter Bürgermeister der Gemeinde Ankum, zuerst eine von der SPD/FDP-Gruppe gewünschte Änderung der Tagesordnung entgegen. Deren Sprecher Hubert Meyer regte an, den Tagesordnungspunkt 5. „Beratung über eine Bezuschussung eines möglichen Kreisverkehrsplatzes am Knotenpunkt L 73/ L74/ K 143“ um die Möglichkeit zur Beschlussfassung zu erweitern. Denn diesbezüglich bestehe eine fraktionsübergreifende Einigkeit. Diesem Antrag schloss sich auch Günther Kosmann als Vorsitzender der CDU-Fraktion an, der Rat stimmte einstimmig zu.
Folgend berichtete Borgmann über die Auszeichnung der Quartiersinitiative „Aktiv für Ankum“ in einem niedersachsenweiten Wettbewerb zur Förderung der innerörtlichen oder innerstädtischen Zentren. (Wir berichteten) Während einer Feierstunde am 16.09.10 in Duderstadt durfte er als Vertreter Ankums die Urkunde aus den Händen der niedersächsischen Sozial- und Bauministerin Aygül Özka entgegen nehmen und er dankte in der Ratssitzung nochmals der Werbegemeinschaft Ankum, die intensiv zum Erfolg innerhalb der QIN-Niedersachsen beitrug, wie auch Klaus Mensing vom Hamburger Planungsbüro Convent Mensing, dem er die Worte zuschrieb: „Ankum wird besser bleiben.“
Kurz nur ging Borgmann dann noch auf laufende Projekte ein, wie auf den Kindergartenneubau, den Radwegbau Richtung Westerholte oder das Bauvorhaben am Jugendzeltplatz.
Danach sah sich der CDU-Bürgermeister erneut gefordert, in seinem Bericht zu Beginn einer Ratssitzung auf einen Zeitungsartikel zu reagieren. Konkret auf öffentlich vorgetragene Post vom CDU-Ortsverband, von dessen Vorsitzenden Reinhold Coenen oder „weiteren CDU-Mitgliedern“. Meist versehen mit Empfehlungen an den Bürgermeister, an die CDU-Mehrheitsfraktion oder den Gemeinderat allgemein.
Zur Beseitigung der auf diesem Wege ausgelösten Irritationen stellte Borgmann heraus, dass der Rat der Gemeinde Ankum sehr wohl die Nähe zu örtlichen Unternehmern pflegt und in der Verbundenheit stets bemüht ist, die im Einzelfall bestehenden Unternehmerinteressen zu berücksichtigen.
> Weitere Berichte zur Ratssitzung vom 23.09.10
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