Baumaßnahmen gehen voran – QIN-Bewerbung läuft – Ankum bleibt Erholungsort
Samstag, den 17. April 2010 um 01:38 Uhr
(fr) So wie sich Ankums Bürgermeister Ferdinand Borgmann zu Beginn der Ratssitzung am vergangenen Donnerstag kurzfasste, berichten wir kurzgefasst aus seinem Bericht.Das Großprojekt „Neubau des katholischen Kindergartens" ist spätestens seit der Grundsteinlegung vor einigen Tagen der Planungsphase entwachsen. Im Baustellenbereich lassen die errichteten Grundmauern schon jetzt eine „bildnerische" Vorstellung vom Werden des Kindergarten entstehen und in letzter Sitzung brachte der Verwaltungsausschuss weitere 11 Gewerke auf den Weg, womit nun bereits 75 % der Bausumme (gesamt ca. 2.500.000 Euro) verwendet wurden.
Erste Baumaßnahmen lassen sich auch hinsichtlich des „Freizeitcenters B214" erkennen. Hier entsteht derzeit die Anbindung zur Bundesstraße (Lingener Straße), deren Baukosten der Investor Georg Dobelmann trägt, die aber später in das Eigentum der Gemeinde Ankum übergeht.
Fertig zusammengestellt und mit allen Unterschriften schon auf dem Postweg, sind die Unterlagen zur Einleitung des Planfeststellungsverfahrens zur Errichtung eines Radweges an der L70 (Richtung Ueffeln).
Mehr zur QIN erfahren Sie u.a. auf der Internetseite http://www.qin-niedersachsen.de/
Insbesondere dem tatkräftigen Einsatz von Hedwig Krümpelmann und Michael Wübben sei es unterdessen zu verdanken, dass Ankum auch zukünftig die Auszeichnung „Staatlich anerkannter Erholungsort" führen dürfe. Beide hätten sich im erneuten Prüfungsverfahren intensiv für den Erhalt dieser staatlichen Anerkennung eingesetzt. Die Übergabe der neuerlichen Urkunde erfolgt am 20. Mai im Rathaus.
> Weitere Berichte zur Ratssitzung vom 15.04.10
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