Ankum schrumpft um etwa 47.000 Quadratmeter – Seeanlage ist kein Hundeklo

Von hinten gesehen: Weitere Berichte zur Ratssitzung vom 25.11.09(fr) Wenig Worte, keine Diskussion, ein einhelliger Beschluss. Im besten Einvernehmen mit der Stadt Bersenbrück und den Notwendigkeiten einer sinnvollen Flurneuordnung folgend, gab die Gemeinde Ankum gemäß Ratsbeschluss rund 47.000 Quadratmeter Grundfläche an die Stadt Bersenbrück ab. Natürlich absolut „kampflos", wie einige Ratsherren schmunzelnd anfügten.

Zu einem späteren Zeitpunkt der Sitzung freute sich Gerhard Triphaus als Vorsitzender des Ausschusses für regionale Wirtschaft, Marketing und Tourismus über die gelungene Neugestaltung der Ankumer Seeanlage, deren Kosten im neuen Haushalt nicht mehr erscheinen. Die Zahlungen in Höhe von rund 400.000 Euro wurden bereits getätigt.
Sorge bereitete ihm jedoch, dass einige Bürger ihre Hunde im Seegelände frei laufen lassen und dass die Vierbeiner ihre „Geschäfte" dort unkontrolliert entrichten. Die Seeanlage dürfen gewiss nicht zum Hundeklo verkommen.
Diesbezüglich merkte Ratsherr Ralf Gramann beruhigend an, dass die Aufstellung von Tütenspendern zur fachgerechten Entsorgung des Hundekots beabsichtigt sei.

> Weitere Berichte zur Ratssitzung vom 15.04.10

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