Kolpinger und Kirchengemeinde helfen der Selbsthilfegruppe „Stebke“

Ankum. (to) Über eine „Finanzspritze“ in Höhe von 500 Euro freuten sich vor einigen Tagen die Vertreter der Selbsthilfegruppe „Stebke“ in Ankum. „Stebke“ steht dabei als Abkürzung für die Selbsthilfegruppe für Eltern behinderter Kinder.

Unser Foto entstand bei der Scheckübergabe in der Ankumer Kirchenburg.

In einem Gottesdienst in der St.-Nikolaus-Kirche wurde die Kollekte anlässlich einer Familienmesse zu Gunsten von „Stebke“ abgehalten, die Kolpingsfamilie aus Ankum legten den gleichen Betrag nochmals „oben drauf“, so dass die Vertreter von Kirchengemeinde und Kolpingsfamilie einen symbolischen Scheck über 500 Euro an die Stebke-Verantwortlichen überreichen konnten.

An jedem ersten Donnerstag im Monat finden ab 20 Uhr im Gasthaus Billenkamp, Hauptstraße 2, Ankum, Informationsabende statt, wo Erfahrungen ausgetauscht werden oder man auch wertvolle Tipps beim Umgang mit Behörden, Krankenkassen und Schulen weitergibt. Die Spendengelder werden beispielsweise dafür verwendet, um Ausflüge der behinderten Kinder  zu realisieren. Unser Foto entstand bei der Scheckübergabe in der Ankumer Kirchenburg.

Text und Foto: Thomas Oeverhaus

Weiter lesen:
> Das Internetforum www.stebke.de
> Die Homepage der Kolpingsfamilie Ankum

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