Einheitsgemeinde: Lübbersmann hegt schwere Bedenken

Ankum/Bersenbrück. (ad) Wie einem Bericht des Bersenbrücker Kreisblattes vom heutigen Tage zu entnehmen ist, hegt Samtgemeindebürgermeister Michael Lübbersmann nunmehr schwere Bedenken gegen derzeitige Gespräche zwischen der Gemeinde Ankum und der Stadt Bersenbrück mit dem möglichen Ziel, eine Einheitsgemeinde zu bilden.

In dem Artikel heißt es im Wortlaut (Auszug):
"(...).Bürgermeister Ferdinand Borgmann teilt mit, um den Ratsbeschluss vom September umzusetzen, habe er Samtgemeindebürgermeister Dr. Michael Lübbersmann gebeten, einen Termin für Gespräche zwischen Ankum und Bersenbrück zu arrangieren. Der Gemeinderat müsse noch entscheiden, wer Ankum in diesen Gesprächen vertreten werde.

Lübbersmann will diesem Wunsch entsprechen, meldet zugleich aber schwere Bedenken an (...). Zwar sei das Mittelzentrum in der Altkreismitte, die über den Weg der Einheitsgemeinde angestrebt werden sollte, weiterhin sinnvoll und richtig. Wenn aber 1300 Ankumer dokumentierten, dass sie dagegen seien, wolle er das auf keinen Fall ignorieren. „Die Zeit ist nicht reif für Gespräche, weil die Ängste und Sorgen zu groß sind", teilt er mit. Vielmehr müsse man die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Kommunen in der Samtgemeinde stärken."

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