Antrittsbesuch der Bürgermeister bei der 16. Goodies-Handelsmesse in Ankum
Geschrieben von: Franz Raschke Sonntag, den 15. Januar 2012 um 20:28 Uhr
"Hand in Hand" mit den örtlichen Unternehmen soll es in Ankum weitergehen
Ankum. (fr) Die angenehme Atmosphäre und die gebliebene Gemütlichkeit zeichnen die Goodies-Handelsmesse in Ankum - trotz des stetigen Wachstums - weiterhin aus. Davon konnten sich am Sonntag auch Ankums Bürgermeister Detert Brummer-Bange, der stellvertretende Bürgermeister Klaus Menke und Klaus Buschermöhle, als Vorsitzender des Ausschusses für regionale Wirtschaft, Marketing und Tourismus, bei ihrem Antrittsbesuch im Goodies-Center überzeugen.
Gut eine Stunde Zeit nahmen sich Geschäftsführer Georg Dobelmann und Messeleiter Wolfgang Heistermann, um den Gästen einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit des Messezentrums zu vermitteln. Auf gut 6000 m² versammeln sich an den drei Tagen bis zum 17. Januar wieder über 100 Anbieter mit Sortimenten aus allen Handelskategorien, etwa 70 Prozent dieser Unternehmen präsentieren sich mit dauerhaften Vertretungen im Coodies-Center. Aus 16 Ländern kommen die anbietenden Firmen und Kaufinteressenten, vor allem aus den Benelux-Staaten, also den Niederlanden, Belgien und Luxemburg. Stark vertreten sind auch Unternehmen aus Österreich, der Schweiz, aus Litauen oder Finnland. Bis zum Dienstagabend werden voraussichtlich wieder über 4000 Besucher die Ankumer Handelsmesse und damit nicht zuletzt auch die Gastronomie- und Unterbringungsbetriebe im Raum Ankum beleben.
Auf's Ganze gesehen, ist der mehr als positive Trend mit einem stetig wachsenden Interesse seit der ersten Handelsmesse im Jahr 2004 ungebrochen, auch in diesem Jahr übersteigt die Nachfrage die zur Verfügung stehende Messefläche. "Der Standort Ankum ist aber nicht zu vergleichen mit den Standorten Düsseldorf oder Köln", betont Georg Dobelmann. Die Ankumer Messe zeichne sich gerade durch die gebliebene Atmosphäre, mit ihrer Überschaubarkeit und dem gemütlichen und überall nahezu freundschaftlichen Miteinander der Anbieter aus. Für viele Unternehmen sei dieser Charakter unter anderem ein Motiv, der hiesigen Handelsmesse treu bleiben.
Nach einem Rundgang in den Büroräumen des Goodies-Centers angelangt, brachten die politischen Gemeindevertreter ihren Willen zum Ausdruck,
den in der Vergangenheit stets intensiven Dialog des Unternehmens "Expo-Börse" oder "Postenbörse" mit der Gemeinde Ankum auch seitens der Gemeinde aufrechtzuerhalten und zu pflegen. "Hand in Hand mit allen örtlichen Betrieben" möchten sie Ankums Zukunft gestalten. Ein Anspruch, den Georg Dobelmann auch als Investor begrüßt und angesichts aktueller Diskussionen durch eine hier sinngemäß wiedergegebene Aussage ergänzt: "Es gab keinen Moment in der Vergangenheit, in dem die Gemeinde Ankum nicht über unsere Investitionsabsichten oder Veränderungen derselben, umfassend und zeitnah informiert war."
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