Herbstfreizeit entschädigte für den Sommer 2011

Kolpingjugend reiste in die Toskana

Ankum. (mh) Am letzten Schultag vor den Herbstferien wurde die Schultasche kurz im Vorbeigehen mit dem bereits gepackten Koffer getauscht und schon ging es gleich nachmittags für gut 50 Jugendliche und Betreuer auf gen Süden nach Italien in die Toskana.

Sie fuhren mit der Ankumer Kolpingjugend nach Italien und genossen die Herbstfreizeit in der sonnigen Toskana (Foto: Kolpingjugend Ankum)

Nach der erfolgreichen Fahrt der Kolpingjugend Ankum an den Gardasee im vergangenen Jahr war das Interesse an der diesjährigen Kolping-Toskanafahrt  sogar noch größer. Neun Tage erkundeten die Jugendlichen im Alter von 13 bis 17 Jahren mit ihrem achtköpfigen Leitungsteam von der Ferienanlage Norcenni Girasole Club, 25 km südlich von Florenz, aus die Toskana.  

Natürlich standen auch viele Städte-Touren, Shopping, kulturelle und kulinarische Genüsse auf dem Programm (Foto: Kolpingjugend Ankum)Erstes Ausflugsziel der jungen Kolpinger war Pisa. Bei schönstem blauen Himmel und strahlendem Sonnenschein präsentierte sich der Dom „Santa Maria Assunta“ ( zu deutsch: Mariä Aufnahme in den Himmel) mit dem berühmten Schiefen Turm und dem Baptisterium der Ankumer Reisegruppe. Pfarrer Bernd Heuermann übernahm als Kolpingpräses die kulturelle Leitung sowie die Reiseführung vor Ort.

Der Sonntagsgottesdienst der Kolpingjugend fand dann im Anschluss an dem Pisa-Besuch direkt am Sandstrand von Tirrenia zwischen Pisa und Livorno statt. Nach der Strandmesse waren die Jungen nicht mehr zu halten und nutzten die Gelegenheit zu einem ausgiebigen Badespaß im Mittelmeer während die Mädchen eher einen Strandspaziergang bevorzugten.Der Sonntagsgottesdienst fand direkt am Sandstrand von Tirrenia zwischen Pisa und Livorno statt. (Foto: Kolpingjugend Ankum)

Neben Pisa wurden auch die Städte Florenz, Siena, San Gimignano und Arezzo angesteuert, wovon eine schöner und interessanter als die Andere war. Bedingt durch die Nähe zu Florenz und auch durch ihre Größe wurde die Stadt zweimal angefahren, damit die Teilnehmer und vor allem auch die Teilnehmerinnen neben dem kulturellen Besuch auch noch einmal Gelegenheit zum italienischen Shoppen bekamen.  

Ankumer Kolpinger packen es an: Felix  Kruse versuchte in Pisa etwas „gerade zu rücken“. (Foto: Kolpingjugend Ankum)Trotz der um zwei Tage verlängerten Fahrt verging die Zeit in der Toskana für die Jugendlichen wie im Fluge. Auf dem Rückweg machten die Ankumer noch einmal Halt in Brixen,  um eine ausgiebige Pause im Freizeitbad Aquarena zu verbringen. Nach drei Stunden Aufenthalt wurde dann der letzte, 12stündige Teil der insgesamt 18stündigen Fahrt angetreten.

Angespornt durch den erneuten Erfolg der zweiten Jugendfreizeit überlegte und plante das Leitungsteam  bestehend aus Markus Heitmann, Felix Kruse, Dominik May-Johann, Jugendreferentin Nina Mönch-Tegeder und Pfarrer Bernd Heuermann bereits auf der Rückfahrt mögliche Ziele für 2012.  Fotos zur Herbstfreizeit sind in Internet unter www.kolping-ankum.de veröffentlicht.

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Weiterlesen:
> Die Internetseiten der Kolpingsfamilie Ankum
> Die Arbeit der Ankumer Kolpingsfamilie  im Bild weiterer Berichte

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