Ankumer Schützenverein investiert in den Schießbetrieb und die Jugendarbeit

Die digital gesteuerte Messanlage wird mindestens 30.000 Euro kosten

Ankum. (fr) Schon seit geraumer Zeit versichert Josef Havermann als Präsident des Ankumer Schützenvereins, sich für die Förderung der Jugend im Vereinssport einzusetzen. Mittlerweile arbeitet der Vorstand intensiv an einer kostenträchtigen Modernisierung der Schießanlage.

Ankums Schützenverein baut auf eine verantwortlich begleitete Jugenarbeit im Schießsport und plant eine beachtliche Investition (Archivbild)Die geplante digital gesteuerte Messanlage für den Luftgewehr-Schießstand wird auch ein sogenanntes Monitoring möglich machen. Auf den Monitoren können Zuschauer oder Eltern  junger Sportler den Verlauf einer Schießsportveranstaltung im Zuschauer- bereich der Schützenhalle verfolgen. Zudem liefert die Messanlage präzise Ergebnisse in einem Wettbewerb.

„Um die Zukunft  der Schießgruppen und hier insbesondere der Jugendschießgruppen sicherzustellen und interessanter zu machen, ist diese Investition unerlässlich“ heißt es in einer Bekanntmachung des Schützenvereins, die hier als PDF-Datei heruntergeladen werden kann:

> Download der Bekanntmachung des Ankumer Schützenvereins mit Angabe der Spendenkonten

Der Schützen-Vorstand möchte diese Investition ohne ein Bankdarlehen finanzieren und hofft auf tatkräftige Unterstützungen in Form zweckgebundener Spenden, deren Mindestbetrag 1 Euro beträgt. Dabei sei geplant, alle Gönner der Spendenaktion namentlich auf einem Aushang nahe der Schießanlage zu „verewigen“.

Weiterlesen:
> Die Internetseiten des Ankumer Schützenvereins

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