Was verbindet Ankumer Weihnachtsbäume mit Referinghausen im Hochsauerland ?

Ankum. (fr) Das wäre doch auch eine schöne Millionenfrage für den TV-Moderator Günther Jauch, selbst wenn die Antwort bislang noch nicht im Lexikon steht.

Des Rätsels Lösung erster Teil: Die Weihnachtsbäume

Mit der Tannenbaumsammelaktion erreichte die Ankumer Kolpingsfamilie mitsamt der Kolpingjugend wieder einen beachtlichen Spendenbetrag. (Foto: Kolping Ankum)Wie alljährlich machten sich auch im Jahr 2011, exakt am 15. Januar, wieder viele Mitglieder der Ankumer Kolpingsfamilie mitsamt der Kolpingjugend und von Klaus Wesselkämper dirigiert,  auf den Weg durch's  Ankumer Dorf, um die abgeschmückten Weihnachtsbäume vom Straßenrand aufzulesen und fachgerecht zu entsorgen.
Eine gut organisierte Abfuhr für neuerlich weit über 200 Tannen oder Fichten, mit der durch handfeste Arbeit wieder viele Geldspenden eingesammelt wurden. Noch im selbigen Monat entschied der Ankumer Kolpingvorstand, was mit den Spendengeldern bestenfalls zu tun sei.

Des Rätsels Lösung zweiter Teil:  Referinghausen im Hochsauerland

Wenn sich niemand verrechnet hat, zieht das Zeltlager der katholischen Kirchengemeinde St. Nikolaus in der Zeit vom 17. bis zum 27. Juli 2011 nicht nur ins schöne Hochsauerlanddorf  Referinghausen, sondern auch ins 35. Ankumer Zeltlagerjahr. Ein Jubiläum, an dem das Team der Lagerleitung bereits arbeitet, welches aus Ankum heraus aber natürlich noch viel Unterstützung gebrauchen kann. Beispielsweise durch Spenden, und da fügen sich nun die abgelegten Weihnachtsbäume mit dem neuen Zeltlagerziel Referinghausen zusammen.

Die Ankumer Kolpingsfamilie unterstützt das 35. Ankumer Zeltlager: v.l. Markus Heitmann und Klaus Wesselkämper als Vertreter der Kolpingsfamilie, Phil Grofer, Anja Buch, Lea Reich und Mats Wagner vom Leitungsteam des Ankumer Zeltlagers sowie Jugendreferentin Nina Mönch-Tegeder Während eines Treffens in der katholischen Bücherei im Haus Kirchburg übergab Klaus Wesselkämper heute einen symbolischen Scheck an die Organisatoren des Ankumer Zeltlagers. 

250 Euro aus dem Erlös der Tannenbaumsammelaktion der Ankumer Kolpingsfamilie darf die Lagerleitung jetzt verwenden, um die immer schon bestehende Unterstützung für teilnehmende Kinder aus finanzschwachen Familien abzusichern und kann damit gestärkt ins Jubiläumszeltlager ziehen.

Eine Unterstützung, über die sich das Leitungsteam sehr freute. Das Motto des diesjährigen Ankumer Zeltlagers wurde trotzdem noch nicht preisgegeben. Anmeldungen zum 35. Ankumer Zeltlager im Juli 2011 werden noch dazu erst beim 30. Ankumer Dorffest (28./29. Mai) möglich sein.

Markus Heitmann stellte als Vorsitzender der Ankumer Kolpingsfamilie anschließend eine weitere dorfinterne Hilfe aus den Erlösen der Tannenbaumsammelaktion in Aussicht. Weitere Informationen hierzu folgen zur gegebenen Zeit.

Weiterlesen:
> Berichte aus der Arbeit der Kolpingsfamilie Ankum
> Die Homepage der Ankumer Kolpingsfamilie

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