Sozialministerin Özkan informierte sich über den Niels-Stensen-Klinikverbund
Geschrieben von: Daniel Meier Freitag, den 14. Januar 2011 um 19:27 Uhr
Ein Drittel aller Krankenhausbetten in Stadt und Landkreis Osnabrück werden vom Niels-Stensen-Klinikverbund vorgehalten
Ankum. (dm) Zu einem Informationsgespräch haben Vertreter des Niels-Stensen-Klinikverbundes Sozialministerin Aygül Özkan im Marienhospital Ankum-Bersenbrück getroffen. Generalvikar Theo Paul, Landtagsabgeordneter Reinhold Coenen (CDU) und die Geschäftsführer Werner Lullmann und Ralf Brinkmann stellten den Niels-Stensen-Klinikverbund vor und erörterten die zukünftigen Perspektiven.
Anhand von detaillierten Unterlagen wurden die einzelnen Projekte mit Ministerin Özkan besprochen. Die Niels-Stensen-Kliniken GmbH ist Trägerin von sechs somatischen Krankenhäusern, einer Fachklinik für psychische und psychosomatische Erkrankungen, zwei Altenpflegeheimen, einer Bildungseinrichtung für Berufe im Gesundheitswesen sowie einer Dienstleistungsgesellschaft im Raum Osnabrück. Durch die enge Kooperation mit abgestimmten Schwerpunkten können die Niels-Stensen-Kliniken qualitativ hochwertige medizinische und pflegerische Dienstleistungen erbringen.
„Mit insgesamt 1349 Betten halten wir gut ein Drittel der Krankenhausbetten in Stadt und Landkreis Osnabrück vor“, betonte Lullmann die regionale Bedeutung des Verbundes. Generalvikar Paul wies insbesondere auf die christliche Überzeugung hin, die die Einrichtungen trage. Diese christliche Überzeugung werde in den Einrichtungen der Niels-Stensen-Kliniken mit höchster medizinischer und pflegerischer Kompetenz verbunden. „Denn den Patientinnen und Patienten steht durch die Zusammenarbeit der Einrichtungen das Wissen des gesamten Verbundes an allen Standorten zur Verfügung.“
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