Hermann Oeverhaus seit 65 Jahren Kolpinger

55 Neuaufnahmen in Ankum - Lob vom Kolping-Diözesanvorstand

Ankum. (to) „Der Kolpinggedanke lebt“ – bei der Ankumer Kolpingsfamilie ist diese Aussage mehr als nur eine Floskel. Das wurde beim vergangenen Kolpinggedenktag deutlich, der mit einem Gottesdienst in der St.-Nikolaus-Kirche startete.

Beim Kolpinggedenktag in Ankum wurde Ehrungen für  langjährige Mitgliedschaften ausgesprochen. Unser Foto zeigt Markus Heitmann, Hermann Oeverhaus, Heinz Havermann, Otto Kleine-Kuhlmann, Theo Gramann, Hubert Graupe, Albert und Gerda Meurer, Ulrike Behre und Franz-Josef Schwack vom Osnabrücker Kolping-Diözesanvorstand  (Foto: Thomas Oeverhaus)

Zum besonderen Anlass des Kolpinggedenktags zogen in die Hl. Messe gleich drei Fahnen- und Bannerabordnungen, und zwar mit der alten Ankumer Gesellenvereinsfahne – die nur am Kolpinggedenktag und bei der Fronleichnamsprozession gezeigt wird-,  der Bannerabordnung der Kolpingsfamilie sowie dem Banner der Kolpingjugend.

Im Anschluss an die Messe lud man  zum gemeinsamen Frühstück in die Cafeteria des Ankumer Marienhospitals ein. Dort erfolgte durch den Vorsitzenden Markus Heitmann dann die Neuaufnahme von 55  neuen Kolpinger in die Kolpingsfamilie Ankum. Alle Altersgruppen – angefangen vom Kleinkind bis zu den  Senioren, sowie Einzel- und Familienmitgliedschaft waren vertreten. Mit 55 Neumitgliedern im Jahr 2010 wurde eine absolute Rekordzahl aufgestellt und die bisherige Rekordzahl aus dem Jahr 2009 mit 39 Neuaufnahmen nochmals deutlich überschritten.

Markus Heitmann und seine Stellvertreterin Ulrike Behre konnten auch zahlreiche Kolpinger für ihre langjährige Mitgliedschaft auszeichnen: 25 Jahre Mitgliedschaft: Katharina und Albert Meurer. 40 Jahre: Theodor Gramann, 50 Jahre: Hubert Graupe, Heinz Havermann. Für zwei  besonders lange Kolpingmitgliedschaften war eigens Franz-Josef Schwack, der stellvertretende Diözesanvorsitzende des Kolpingwerks Osnabrück, angereist, der Otto Kleine-Kuhlmann für 60-jährige Mitgliedschaft und den langjährigen Kolping-Bezirkssenior Hermann Oeverhaus sogar für seine 65-jährige Mitgliedschaft in der Kolpingfamilie auszeichnete. In Abwesenheit wurde auch Gerd Stürenberg für 65 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet, die Übergabe der Urkunde und die Ehrung werden in den nächsten Tagen nachgeholt.

Franz-Josef Schwack nutzte die Mitgliederehrungen dazu, um Ankums Kolpingchef  Markus Heitmann zu dem enormen Mitgliederzuwachs in diesem und den vorherigen Jahren sowie zu der lebendigen, generationsübergreifenden Kolpingsfamilie zu gratulieren und übersendete die besten Wünsche und Grüße vom Diözesanverband und -vorstand. Markus Heitmann dankte für die lobenden Worte, gab das Lob aber postwendend an seinen gesamten Vorstand weiter, der an diesem tollen Erfolg fleißig mitgearbeitet hatte

Im Anschluss daran folgte ein Referat zum Lebensweg von Niels Stensen durch das Ankumer Kolpingmitglied Diakon Olaf van der Zwaan. Parallel zum offiziellen Teil des Festakts boten die Jugendlichen der Kolpingjugend im Nebenraum der Krankenhaus Cafeteria eine Kinderbetreuung mit malen, basteln und spielen für die kleinste Kolpinger an.

Weiterlesen:
> Weitere Berichte über die Arbeit der Kolpingsfamilie Ankum
> Die Homepage der Ankumer Kolpingsfamilie

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