Schönste Oktoberfestlaune im Ankumer Haus „Henry Dunant“

Schönste Oktoberfestlaune im Ankumer Haus „Henry Dunant“Ankum. (fr)  Oktoberfestzelt am Rosenweg in Ankum, Sonntag, 11:10 Uhr:  Burghard Dräger schaut auf die Uhr und meint, das Fest könne nun doch bald beginnen. Hätte er dieses eine Minute früher gesagt, hätte es sogar pünktlich begonnen. So aber löste er erst einmal einen Ansporn der Gäste aus und das Fest begann erst um 11:12 Uhr, also exakt betrachtet eine Minute zu spät.

Doch sei's drum: Mit seinen treffenden Worten zu Beginn machte der 1. Vorsitzende des Fördervereins des DRK Alten- und Pflegeheims Ankum den zeitlichen Verzug umgehend wett und lud alle Gäste zu dem Fest ein, welches das Haus „Henry Dunant“ nur im 2-Jahres-Takt auf die Beine stellt und welches seit langem eine eigene Fangemeinde hat. Eine, die sich längs durch alle Generationen zieht und ihrer Herkunft nach die Grenzen Ankums sprengt..

Schönste Oktoberfestlaune im Ankumer Haus „Henry Dunant“Zum fünften mal bereits lud das Ankumer DRK-Altenheim am vergangenen Sonntag zum Oktoberfest ins weiß-blau geschmückte Zelt und bot der Festtradition treu wieder ein buntes und abwechslungsreiches Programm. Selbstverständlich beginnend mit dem Anzapfen am vom Hausmeister betreuten und gekühlten Bierhahn, bei dem Elke Stönner dem Vorsitzenden des Fördervereins tatkräftig zur Seite stand. Für die Geschäftsführerin des DRK Kreisverbandes eine nur allzu liebe „Pflicht“, zumal sie sich dem Haus „Henry Dunant“ sehr verbunden fühlt und  immer wieder gern in Ankum verweilt.

Gleich nach der Freigabe des Festbräus bereitete dann DJ Gerwig Nehmelmann den zünftigen musikalischen Hintergrund zum Frühschoppen, bevor nach einem bayerischen Mittagstisch – im Hause liebevoll zubereitet - weitere Programmpunkte zum Verweilen im Festzelt einluden. Schönste Oktoberfestlaune im Ankumer Haus „Henry Dunant“So begeisterten Kindergruppen aus Nortrup oder vom Ankumer Kindergarten am Kattenboll nicht minder, als die Darbietung einiger Mitarbeiterinnen, die einen im Rhythmus wechselnden  „Knietanz“ zum Besten gaben.

Mit dabei in der Vorbereitung, beim Herstellen des Festschmuckes sowie bei einem Seniorentanz waren aber natürlich auch wieder die Bewohner des Altenheimes, die je nach Lust und Laune dem Feste in Gänze oder nur zu Teilen beiwohnten. Mit der Einkehr der „Artländer Spitzbuben“ erreichte die Oktoberfestlaune sogleich einen weiteren Höhepunkt mit Tänzen, einschlägigen Schlagern und der quasi obligatorischen Polonaise.

Herbstliches zum OktoberfestDoch auch abseits des Festzeltes, in dem sich irgendwann das Fest mit einer deftigen Brotzeit dem Ende näherte, hatte das Haus für ein Empfinden der beginnenden herbstlichen Zeit und für ein weiteres Vergnügen gesorgt. Für die jüngsten Gäste gab es im Gartenhaus ein Kinderschminken oder auf dem Rasen die Chance zum Ponyreiten. Besucher, die diesen Angeboten entwachsen waren, konnten sich am Würstchenstand sättigen, sich über die Produkte einer Straußenfarm informieren oder herbstliche Impressionen des Blumenfachgeschäftes Havermann betrachten. Weitere Verkaufsstände oder Ausstellungen wurden den wieder sehr zahlreichen Besuchern im Erdgeschoss des Hauses geboten.

Weiterlesen:
> Die Homepage des DRK Alten- und Pflegeheims Haus Henry Dunant
> Berichte über die Arbeit des Fördervereins des DRK-Altenheims Ankum

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