Neue Mensa in der HRS Ankum getestet
Freitag, den 13. August 2010 um 22:08 Uhr
Ankum. (opm) Es schmeckt! Kurz und bündig ist das kurze Fazit der Schüler und Schülerinnen, die beim ersten Probeessen in der neuen Mensa der Haupt- und Realschule Ankum mit dabei waren.
Verschiedene Gerichte locken appetitlich hinter den blank geputzten Scheiben im neu gebauten Servicebereich. Monika Thumann und Heike Holzgräfe warten geduldig, was die Kinder und Jugendlichen sich auf ihre Teller wünschen. „Satt werden sollen alle – das gilt auch für den offiziellen Betrieb ab nächster Woche“, sagt Monika Thumann.
Verschiedene Gerichte locken appetitlich hinter den blank geputzten Scheiben im neu gebauten Servicebereich. Monika Thumann und Heike Holzgräfe warten geduldig, was die Kinder und Jugendlichen sich auf ihre Teller wünschen. „Satt werden sollen alle – das gilt auch für den offiziellen Betrieb ab nächster Woche“, sagt Monika Thumann.
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Beide haben einen hauswirtschaftlichen Hintergrund und werden ab dem nächsten Dienstag regelmäßig die Essensausgabe vornehmen. Beim Probeessen mit Schülern, Lehrern, Elternvertretern und Vertretern der Samtgemeinde Bersenbrück half diesmal auch Hans-Joachim Jäger von der Firma Hofmann-Menü-Manufaktur, die auch zukünftig das Essen liefern wird, ebenso wie beispielsweise in die von-Ravensberg-Schule nach Bersenbrück. „Wir achten auf gesunde und ausgewogene Ernährung ohne gehärtete Fette und ohne Konservierungsstoffe“, sagt Jäger. Würstchen, Schnitzel, Geschnetzeltes, Kartoffeln, Reis, Gemüse, diverse Saucen, eine Auswahl wie in einem großen Buffet..
Diese Auswahl wird es natürlich nicht immer geben können, zwei Gerichte pro Mittagessen sind geplant, eins davon vegetarisch. „Salat und Nachtisch – beides frisch gemacht – gibt es ohnehin täglich“, ergänzt Heike Holzgräfe. „Das ist alles lecker und gut gewürzt“, sagt eine Schülerin, die sich konsequent durch alle Angebote durch probiert hat. Die Lehrkräfte am Nachbartisch stimmen zu. „Nur die Pommes könnten crosser sein“, stellt ein jugendlicher Feinschmecker fest. Auch diese Meinung teilen andere. „Daran arbeiten wir“, nimmt Monika Thumann die Kritik als Verbesserungsvorschlag auf. Beim Nachtisch – Milchreis mit Früchten - sind sich dann wieder alle einig, „echt lecker.“
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Auswählen können die Schüler das Essen bis zu einer Stunde vor den jeweiligen Mahlzeiten. Ein Computersystem erleichtert die Auswahl und die bargeldlose Zahlung in der Schule und ebenso von zu Hause aus, so können auch die Eltern den Überblick behalten. „Das Interesse in der Schülerschaft an dem Mensaangebot ist da, das haben wir bereits im Vorfeld erfragt“, erläutert Schulleiterin Gabriele Balgenort. Die Resonanz in der Praxis wird sich in den nächsten Wochen zeigen.
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„Wir können flexibel reagieren und nachsteuern“, ergänzt Stephanie Terstege. Die Lehrerin koordiniert den Mensabetrieb in der Haupt- und Realschule und hat auch schon Ideen, den großzügigen Raum mit den bunten Stühlen durch weitere gemütliche Sitzecken zu ergänzen. Schüler und Schülerinnen sollen hier auch die Möglichkeit finden, nach dem Essen zur Ruhe zu kommen und sich zu entspannen. Schließlich ist die neu eingerichtete Mensa eine Ergänzung im Rahmen der Ganztagsschule und ihrer nachmittäglichen Angebote. Die Samtgemeinde Bersenbrück hat den gelungenen Umbau der Räume finanziert, zusätzlich zum Mensabereich ist dabei auch ein neuer und attraktiver Standort für die Cafeteria der hauseigenen Schülerfirma entstanden. Eine gute Kombination.
Quelle: Samtgemeinde Bersenbrück Aktuell am 13.08.10
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