Tausende Besucher und doch kein Gedränge am Dorffestsonntag
Geschrieben von: Franz Raschke Dienstag, den 11. Mai 2010 um 03:40 Uhr
Ankum feierte flächendeckend gemeinsam mit dem Marienhospital Ankum-Bersenbrück
Ankum. (fr) Es fiel kaum jemandem auf und ist doch bemerkenswert: Das Dorf Ankum kennt offenbar keine Parkplatzsorgen. Während am Sonntag mehrere Tausend Besucher zum Show-Programm im Ortskern, zum Trödelmarkt und in die offenen Geschäfte entlang der Hauptstraße, zum „Tag der offenen Tür“ am Marienhospital oder zur Schnäppchenjagd am Einkaufszentrum strömten, fand im gelassenen Kommen und Gehen doch jedermann jederzeit einen passenden Parkplatz für sein motorisiertes Gefährt.
Drei besondere Anziehungspunkte galt es für die Besucher am Dorffestsonntag in Ankum auszumachen.
Ankum. (fr) Es fiel kaum jemandem auf und ist doch bemerkenswert: Das Dorf Ankum kennt offenbar keine Parkplatzsorgen. Während am Sonntag mehrere Tausend Besucher zum Show-Programm im Ortskern, zum Trödelmarkt und in die offenen Geschäfte entlang der Hauptstraße, zum „Tag der offenen Tür“ am Marienhospital oder zur Schnäppchenjagd am Einkaufszentrum strömten, fand im gelassenen Kommen und Gehen doch jedermann jederzeit einen passenden Parkplatz für sein motorisiertes Gefährt.Drei besondere Anziehungspunkte galt es für die Besucher am Dorffestsonntag in Ankum auszumachen.

Zunächst das Treiben am Festplatz vor dem Rathaus und natürlich auch wieder entlang der Hauptstraße, in welcher - vor den allseits geöffneten Geschäftstüren - auf dem Trödelmarkt der Profis und jenem der Kinder, das Feilschen vor dem Kaufen wieder ein besonderes Vergnügen bereitete.
Währenddessen unterhielten die Akteure des im Internet hörbaren „Radio Maiburg“ aus Bippen die Besucher in den Zeiten zwischen den nahezu pausenlosen Darbietungen auf der Aktionsbühne. Das Show-Programm umfasste unter anderem Darbietungen der Ankumer Tanzgruppen unter der Leitung von Maria Bergen, die Darbietungen der Mini-Playbackshow aus Löningen, den Auftritt der „Maiburg-Line-Dancer" und die bereits als besondere Attraktion geltende „Open-Air-Modenschau“ dreier Ankumer Fachgeschäfte.
Einen besonderen – weit über das Dorf Ankum hinaus reichenden – Anziehungspunkt bot am Sonntag auch der „Tag der offenen Tür“ der Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Ankum-Bersenbrück (MHA), veranstaltet anlässlich des 150jährigen Bestehens des für das Dorf Ankum in besonderer Weise bedeutsamen Krankenhauses. Zahlreiche Besucher nutzten die Möglichkeit, sich über die modernen Behandlungsmöglichkeiten des Marienhospitals zu informieren, besuchten im Außenbereich den Kunst- und Kreativmarkt, das anliegenden Niels-Stensen-Pflegezentrum oder genossen als Familie die zahlreichen auch für Kinder geeigneten Vergnügungsmöglichkeiten.
Am Einkaufszentrum Ortsausgang Aslage kamen unterdessen junge Akrobaten und geübte Schnäppchen-Jäger auf ihre Kosten. Auf dem Bungee-Trampolin und rundum gut abgesichert, zog es des Nachmittags viele Kinder stetig auf in die Höhe und gleich wieder hinab auf das gespannte Plateau.
Einen besonderen – weit über das Dorf Ankum hinaus reichenden – Anziehungspunkt bot am Sonntag auch der „Tag der offenen Tür“ der Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Ankum-Bersenbrück (MHA), veranstaltet anlässlich des 150jährigen Bestehens des für das Dorf Ankum in besonderer Weise bedeutsamen Krankenhauses. Zahlreiche Besucher nutzten die Möglichkeit, sich über die modernen Behandlungsmöglichkeiten des Marienhospitals zu informieren, besuchten im Außenbereich den Kunst- und Kreativmarkt, das anliegenden Niels-Stensen-Pflegezentrum oder genossen als Familie die zahlreichen auch für Kinder geeigneten Vergnügungsmöglichkeiten.
Am Einkaufszentrum Ortsausgang Aslage kamen unterdessen junge Akrobaten und geübte Schnäppchen-Jäger auf ihre Kosten. Auf dem Bungee-Trampolin und rundum gut abgesichert, zog es des Nachmittags viele Kinder stetig auf in die Höhe und gleich wieder hinab auf das gespannte Plateau.
Etwas abseits dessen, gab es „wie aus erster Hand“ und gleich vom LKW entnommen, für alle Interessenten günstig Sonderposten zu erwerben. Direkt unter den „Augen“ eines Kamerateams des Norddeutschen Rundfunks (NDR).
Weiterlesen:
> Der „Ankumer Stummel" wird wohl in die Dorffestgeschichte eingehen
> „Knutsch“ empfahl sich bestens für kühle rot-weiße Nächte
> Die Modenschau aus dreifacher Hand geriet wieder zur besonderen Attraktion
> Der Nordkreis feierte sein Marienhospital
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